SCHIFFSBETEILIGUNGEN


AKTUELLES ANGEBOT

  • INITIATOR: Weser Kapital
  • ANGEBOTSNAME: MS "Christoph S."
  • MINDESTBETEILIGUNG: 25.000 Euro, 5% Agio
  • EINZAHLUNG: 100 % nach Beitritt
  • AUSSCHÜTTUNG: 4% für 2011 steigend auf 8% ab 2012 / Gesamt: 236% incl. Kapitalrückführung geplant
  • GEPLANTE LAUFZEIT: ca. 12 Jahre
  • INVESTITIONSGEGENSTAND: Supramaxbulker – Ablieferung Juni 2011. Dieses Schiff mit einer Tragfähigkeit von 57.000 tdw ist geeignet sämtliche Güter wie Kohle, Koks, Getreide, Stahlprodukte, Zement, Holzprodukte usw. zu fahren.
  • INVESTITIONSOBJEKT: Die „Christoph S“ wurde mit weiteren dreizehn Schwesterschiffen in China von erfahrenen mittelständischen deutschen Reedern bestellt und wird unter deutscher Bauaufsicht gebaut. Alle vierzehn Schiffe werden in einem Einnahmepool beschäftigt, der von der alteingesessenen Peter Döhle Schiffahrts KG aus Hamburg gemanagt wird.
  • EINNAHMEN: Das MS "Christoph S." wird Einnahmen aus dem „Supramax Döhle Pool“ erwirtschaften. Die Reederei Döhle und sechs weitere Reedereien sind mit je 2 Schiffen am Pool beteiligt. Es handelt sich hierbei um weitestgehend baugleiche bzw. ähnliche Schiffe, die zwischen 2009 und 2010 abgeliefert wurden bzw. noch in 2011 geliefert werden.
  • BESCHÄFTIGUNG: Die Bereederung der „Christoph S“ übernimmt die renommierte und traditionsreiche Reederei Heinrich Schepers aus Elsfleth.
  • SICHERHEITEN: Die hohe finanzielle Beteiligung des Reeders können Sie als Signal für die Identifikation mit Schiff und Konzept bewerten.
  • BESONDERES:
  • IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit. Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.


VORTEILE
Kaum ein Segment der Geschlossenen Fonds ist so komplex wie der Markt der Schiffsbeteiligungen. Am gängigsten sind immer noch die Containerschiffe. Das ist in erster Linie dadurch begründet, dass es sich bei diesem Markt um einen starken Wachstumsmarkt handelt. Interessant ist auch, dass derzeit weniger als 10% der Weltmarktflotte Containerschiffe sind. Unter dem Oberbegriff Containerschiffe fasst man kleine Zubringer von 500 TEU bis zu großen Post-Panamaschiffen von über 8.000 TEU zusammen, so dass dieses Segment auch fast alle anderen Segmente der Schiffsbeteiligungen sehr inhomogen ist. Tanker verdanken Ihre Attraktivität aus anderen Gründen: Nach dem sogenannten "Phase Out"-Programm in Verbindung mit den verschärften Regeln der International Maritime Organization werden in den nächsten Jahren zahlreiche Einhüllentanker aus der Fahrt genommen. Bis zum Jahr 2007 wurden rund 45% aller derzeit fahrenden Rohöltanker ersetzt. Bereits heute lehnen viele Öl- und Chemiegesellschaften den Einsatz von Einhüllentankern ab, diesbezüglich ist eine Investition in einen Doppelhüllentanker sinnvoll. Bulker oder auch Massengutschiffe befördern sogenannte trockene Massengüter (Kohle, Erz, Schutt, Getreide usw.). Es handelt sich auch hier um einen stabilen Wachstumsmarkt, dem allerdings nicht die Dynamik des Containermarktes zugrunde liegt. Andere Märkte wie Schwergut- oder Massengutfrachter weisen kaum bis keine Wachstumstaten auf, es muss aber alte Tonnage ersetzt werden. Dieser Markt hat in 2007 einen regelrechten Boom erlebt und wird auch weiterhin von Experten sehr positiv eingeschätzt. Multipurposeschiffe wiederum zeichnen sich durch geringe Volatilitäten in den Charterraten aus; profitieren in der Regel nicht so stark in Boomjahren, aber haben in Rezessionsjahren wiederum geringere Rückgänge in den Charterraten. Darüberhinaus werden auch immer wieder Spezialschiffe wie RoRo-Schiffe, Schwergutschiffe, Gastanker, Kreuzfahrtschiffe oder auch Kühlschiffe angeboten. Auffällig ist, dass viele Segmente untereinander nur wenig korrelieren und es sehr sinnvoll sein kann, ein breit gestreutes Portfolio von Schiffsbeteiligungen aufzubauen.

Außer den Kreuzfahrtschiffen, die einen separaten Markt darstellen profitieren alle anderen Segmente von der dynamischen Entwicklung des Seeverkehrs. Die Wachstumsprognosen des Seeverkehrs basieren auf drei Faktoren: dem anhaltenden Wachstum der Weltbevölkerung (über 1,1 Mrd. Menschen mehr in den nächsten 15 Jahren), weiteren Produktionsverlagerungen in Entwicklungs- und Niedriglohnländer sowie der Wandlung von bisherigen Entwicklungs- und Schwellenländern zu Industrienationen – mit den entsprechenden Veränderungen in den jeweiligen Außenhandelsstrukturen. Hier sind vor allem die südostasiatischen Regionen zu nennen. Durch die immer intensivere ökonomische Verflechtung und internationale Arbeitsteilung der Länder kommt es im Zuge der sich ändernden Produktionsprozesse zu einem permanent steigenden Güteraustausch. Dieser Trend wird durch die Verbilligung von Seetransporten noch verstärkt.


RENDITE
Die jährlich zu erwartenden fast steuerfreien Auszahlungen und der steuerfreie Verkaufserlös zum Ende der Beteiligung ermöglichen bei gut laufenden Beteiligungen und soliden Konzepten sehr hohe Renditen, die in anderen Bereichen  und Anlagesegmenten nur mit einem weitaus höheren Risiko möglich wären. Zudem erfolgt die Tonnage Besteuerung unabhängig von den sonstigen Einkünften der Investoren.

Der Anleger profitiert einerseits aus seiner Kapitalauszahlung und den jährlichen Ausschüttungen inklusive der Ausschüttung bei Veräußerung des Schiffes und andererseits laufen fast alle Beteiligungen (mit Ausnahme aller Nicht-Hochseeschiffe) unter der Tonnagebesteuerung und generieren nahezu steuerfreie Ausschüttungen und vollkommen steuerfreie Verkaufserlöse. Die Abgeltungssteuer betrifft Schiffsbeteiligungen nicht, da mit der äußerst geringen pauschalen Tonnagesteuer bereits alle fälligen Steuern entrichtet werden. So bleiben auch mit der Einführung der Abgeltungssteuer insbesondere Schifsbeteiligungen steuerlich hoch interessant.

Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit. Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher als dies bei  herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode)  ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren. 

Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.

Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und 20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.



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